Freiheit

Jakob ist brav

eine Reise in Richtung Freiheit Teil 1

Wir sind nicht frei. Zumindest fühle ich mich nicht immer frei. Ich bin gefangen in Konventionen, Erfahrungen, Mustern, Verträgen, Beziehungen, Bekanntschaften, die mich, meinen Körper und Geist einnehmen.
Weil ich an mir und meiner Freiheit arbeite, immer weniger.
Trotzdem gibt es weiterhin Situation, Momente und Tage, an denen ich mich nicht frei fühle. Ja, gegenüber dem Leid in der Welt ist mein Gefühl nicht frei zu sein, lächerlich. Das spielt aber keine wirkliche Rolle, weil ich es nun einmal fühle. Wie viele andere Menschen auch. Es ist da und ich gebe dem Gefühl Raum. Ich gebe ihm Raum und fokussiere mich darauf.
Das ist eine Weg durch, die wir sukzessive Transformation erreichen können.

In dieser und den nächsten Episoden möchte ich Dich mit auf die Reise durch die Freiheit und vielleicht auch in die Freiheit nehmen. Ich möchte mit Dir gemeinsam teilen, was Freiheit für mich bedeutet und auch wie wir sie erreichen können.

Schön, dass Du dabei bist, und dass Du Dir und auch mir Deine Zeit schenkst. Viel Spaß mit der heutigen Episode.

Warum wir nicht „Nein“ sagen können

Wir brauchen mehr Mut zur Wut

Wann bist Du das letzte Mal wütend gewesen? Ist das eine Emotion, die Du kennst?

Ich kenne diese Emotion nicht. Besser gesagt: ich kannte diese Emotion bis heute nicht.

Ich wusste nicht, wie sich Wut anfühlt.

Ok gut, das Gefühl selbst spüre ich schon, aber ich wusste nicht, dass es Wut ist.

Mit fehlte die Verbindung, der Link zwischen dem, was ich fühle und der Emotion selbst.

Klingt eigenartig oder? Finde ich auch. Bin ich doch so reflektiert und halte mich für jemanden, der sich seiner Gefühle bewusst ist. Über Wut war ich mir nicht bewusst.

Ich habe das Gefühl immer falsch gedeutet. Über 30 Jahre lang.

Und weil ich mir dieser Emotion nicht bewusst gewesen bin, habe ich sie unterdrückt.

Ich übe mich darin, sie nicht mehr zu unterdrücken und die feinen Nuancen der Wut, nämlich „das gegen etwas sein“ , „mit etwas nicht einverstanden sein“ oder das kleine „nein“ in mir, bewusst zu fühlen, zu spüren und dem Gefühl Raum zu geben, es bewusst der Emotion zuzuordnen und es dann wenn nötig zu formulieren, danach zu handeln, damit die Emotion ihre Kraft entfalten kann und etwas in Bewegung setzen kann. Denn dafür sind Emotionen da. Insbesondere die Wut ist dafür da, Dinge zu verändern und zu bewegen.

In dieser Episode möchte ich Dich einladen, mit mir gemeinsam unsere Wut zu verstehen und zu entdecken.

Ich möchte mit Dir teilen, wie sich unterdrückte Wut auswirkt und warum Wut in unserer Wahrnehmung andere Menschen als unsympathisch erscheinen lässt. Wir brauchen mehr Mut zur Wut und mehr Mut zum „Nein“, zum gegen etwas sein. Dazu lade ich Dich ein.

Schön, dass Du da bist und Dir Zeit für Dich nimmst. Viel Spaß mit diesem SeelenDomino-Steinchen.

In Liebe Dein Aaron

Emotionen

Die heilenden Kraft Deiner Emotionen

Warum es oft nicht funktioniert positiv zu denken

Du hörst es bestimmt auch immer wieder: „Denke positiv!“ Das versuchst Du auch, nur fällt es manchmal wirklich schwer über manchen Situationen oder manchen Menschen positiv zu denken. Noch schwerer fällt es oft, in manchen Situationen anders zu reagieren, weil das alte Verhalten, nur Stress, Schmerz oder Ärger produziert. Warum kann ich nicht einfach mal Nein sagen? Warum lasse ich mich nur von diesem Typen bis zur Weißglut reizen, um dann zu platzen? Dabei möchte ich mich doch nur im Griff haben. Das nächste Mal mache ich es anders. Bestimmt!

Ein Grund, warum es uns so schwer fällt, unser Denken oder Handeln zu ändern, kann darin liegen, das wir das Ganze von der Falschen Seite aus angehen. Unser Handeln und unser Denken sind die Folgen unserer Emotionen. Wenn wir unser Leben und unser Verhalten verändern möchten, wenn wir uns verändern möchten, ist wichtig, an unseren Emotionen anzusetzen.

Dazu möchte ich Dich mit dieser Episode einladen. Ich möchte Dich an meinen Erfahrungen teilhaben lassen, mögliche Wege und meine Perspektive zur heilenden Kraft der Emotionen mit Dir teilen.

Schön, dass Du den Weg hierher gefunden hast und dass Du Dir Zeit für Dich nimmst. Ich wünsche Dir viel Spaß!

ridetheteamwave

Reite „Deine perfekte Welle“, das nächste Level für Dich und Dein Team

Jens Emrich v. Kajdacsy im Interview über Schicksalsschläge, Wahrnehmung und Entwicklung auf Teamebene

Das Selbstbewusstsein auszubauen, die eigene Weiterentwicklung voranzubringen und sich selbst auf das nächste Level zu heben ist bei der eigenen Person allein schon spannend und nahezu magisch, wenn man es einmal am eigenen Leib erlebt hat.
Was wäre wenn die Magie, das Feuer auch für Teams entflammbar ist und erlebbar wird?
Wie fühlt es sich an, wenn wir es schaffen, dass ein ganzes Team über sich hinauswächst?
Es ist einfach Wow!
Darüber spreche ich im Interview mit Jens Emrich von Kajdacsy.
Leidenschaftlicher Projektmanager, Facilitator für die FORTH Innovation
Methode und systemischer Coach im Business Umfeld – Wellenreiter, Long-Boarder und Wohnmobil-Fan.
Seine Überzeugung: „Erst wenn wir jeden einzelnen Menschen in unseren Teams in sein größtmögliches Potential stellen, kann etwas Magisches entstehen“.

Wir sprechen über Schicksalsschläge, Wahrnehmung, Widerstandsfähigkeit. Wir sprechen natürlich über #RideTheTeamWave und das Konzept dahinter. Und Jens gibt zwei tolle Impulse am Ende des Interviews, mit denen glaube ich jeder etwas anfangen kann.

Schön, dass Du Dir die Zeit für Dich genommen hast. Viel Spaß mit dieser Episode. Viel Spaß mit diesem SeelenDomino.

Gehe Deinen Weg

Gewinne die Macht über Dich zurück

Unterbreche Fremdbestimmung und lebe in Freiheit

Seit unserer Geburt sind wir nicht absolut frei. Unsere Eltern bestimmen über uns während der Erziehung, Kindergarten und Schule weisen uns in die Schranken, wenn wir aus dem vorgegebene Rahmen fallen und später geben wir unsere Macht ab, um Essen auf dem Tisch zu haben.
In dieser Episode geht es um Macht, Selbstbestimmung, Geld, Deine Freiheit und Lebensqualität.
Du erfährst, wie Du Deine Lebensqualität steigern kannst und entdeckst dabei vielleicht sogar Situationen, wo Du selbst Deine Macht abgibst, obwohl es Dir nicht gut tut.
Ih freue mich, dass Du den Weg zu mir gefunden hast und Du Dir mit dieser Episode mal wieder etwas Zeit für Dich nimms.
Ich wünsche Dir viel Freude mit dieser Episode.

Selbstbewusstsein für den eigenen Weg

Gehe Deinen eigenen Weg

Meine Gefühle beim Verlassen gemachter Wege

Haben wir verlernt die gemachten Wege zu verlassen und unsere eigenen Wege zu verfolgen? Es gibt soviele Wege, die wie einschlagen können. Mit jedem Tag werden es mehr. Warum sind viele dann so unglücklich, wenn sie doch die Wahl haben? Ein Grund kann sein, dass sich das vorgefertigte „Wegeangebot“ nicht richtig anfühlt.

Als ich diese Folge aufgenommen habe, habe ich mich im Wald verlaufen. Anhand dieser Situation möchte ich die Gefühle verdeutlichen, die wir dabei empfinden, wenn wir den gemachten Weg verlassen und das diese Gefühle aus meiner Sicht ganz selbstverständlich sind.

Gehe Deinen Weg. Wie auch immer dieser aussieht.